Rösle Burgerpresse

Eine Rösle Burgerpresse – das weckt Erwartungen an die Qualität und gute Handhabung des Produktes. Hier klären wir in einem selbst gemachten Test, ob die Rösle Burgerpresse hält, was der bekannte Name verspricht.

Preisvergleich – hier gibt es diese Burgerpresse

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Zuletzt aktualisiert am 10. April 2017 um 14:01 . Angezeigte Preise können sich inzwischen geändert haben.

 

Produktqualität der Rösle Burgerpresse – Material und Verarbeitung gut!

Verwendete Materialien sind Aluminium-Guss und fester Kunststoff. Der Stempel muss nach dem Auspacken kurz angeschraubt werden – das dürfte kein Problem sein. Danach wird man ihn nicht wieder lösen und die Verarbeitung sieht so gut aus, dass er das auch nicht von selbst tun wird. Hier gibt’s also Pluspunkte für ordentliche, haltbare Materialien. Noch schöner wäre es gewesen, auch die Unterschalte aus Aluguss zu haben, aber die Funktion beeinträchtigt das nicht! Übrigens: Wir haben bei unserem Testmodell keine scharfen Kanten oder ähnliches gefunden – angenehm, aber haben wir von Rösle erwartet.

Handhabung – gut, mit Tricks sehr gut

Burgerpressen haben es so an sich, dass man pappiges Hackfleisch an etwas drückt. Das Hackfleisch klebt dann natürlich an dem Material fest – das liegt in der Natur der Dinge. Die Qualität einer Burgerpresse bemisst sich neben Faktoren wie Stabilität usw auch daran, wie leicht man das Patty wieder herausbekommt. Beim Test stellt sich heraus, dass die Rösle Burgerpresse den Job recht gut macht – leicht rütteln und das fertige Patty fluppt raus. Obwohl man am Unterteil lieber Alu hätte, kommt hier wohl doch ein Vorteil des Kunststoffs hervor: Er klebt weniger! Mit ein paar Tricks wie Öl, Backpapier oder Frischhaltefolie kann man so reihenweise Burger formen und einfrieren oder direkt grillen. Der große Stempel sorgt für eine anständige Druckverteilung und die Handfläche tut auch bei größeren Burgerpartys nicht weh 😉

Die Rösle Burgerpresse im Video-Test

Zahlen, Daten, Fakten

  • Durchmesser der Presse, ca. 12cm
  • Durchmesser der Patties, knapp 11cm roh, ergibt gegrillt knappe 10cm
  • Material: Aluguss, fester Kunststoff
  • Gewicht: Leichte 231 Gramm

Was bei der Rösle Burgerpresse besser gemacht werden könnte

Wir haben hier schon ein paar Burgerpressen getestet. Diese von Rösle ist der Sagaform Burgerpresse sehr ähnlich, die ebenfalls als gut verarbeitet gilt. Rösle selbst sagt, dass nur die Kunststoff-Teile, also die Unterschale, in die Spülmaschine darf. Ob das ein erheblicher Nachteil ist, lassen wir mal dahingestellt. Einige Kritiker auf Amazon empfinden die Patties für XL-Buns als zu klein – Geschmackssache.

Tipps zur Rösle Burgerpresse – so klappts am besten

  • 125 – 150 Gramm rohes Hackfleisch funktionieren gut mit dieser Presse
  • Kaltes Hackfleisch lässt sich besser verarbeiten

Alle Hamburgerpressen gibt es hier im Burgerpresse Test.